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Liebe Bürgerinnen und Bürger von Krün.

Die Bürgerliche Wählergemeinschaft / BWG will Sie in ihrer Homepage immer umfassend über das politische Geschehen in unserem Ort Krün informieren. Dazu gehört aber auch ein Rückblick auf den Werdegang der BWG und des Gemeinderates seit 1945. Deshalb haben wir für hier Sie einen kurzen geschichtlichen Ablauf zusammengestellt, den wir Ihnen hier vorstellen dürfen.


Nach den leidvollen Erfahrungen während der NS-Zeit, tat man sich in den Anfängen
der noch jungen Republik im Umgang mit Parteien äußerst schwer. Es erfolgten zwar überregional sehr schnell die Wieder-, bzw. Neugründungen großer Parteien, wie etwa der SPD, CDU, CSU oder der FDP, auf kommunaler Ebene hingegen schloss man sich verstärkt zu Gruppierungen zusammen, die sich aus den verschiedensten Lagern rekrutierten.

Diese waren überwiegend relativ lose zusammengesetzte und vereinsrechtlich nicht organisierte, parteiähnliche Vereinigungen. Viele verschwanden praktisch über Nacht wieder, einige aber sollten Bestand haben.

Nachdem von den großen Parteien das Wählerspektrum vom rechten bis zum linken Flügel abgedeckt war, bildeten sich in den kleineren Orten vorwiegend Gruppierungen heraus, die der politischen Mitte zuzuordnen waren und sich hauptsächlich an Sachentscheidungen orientierten.

Sie alle zusammen bildeten das sogenannte "bürgerliche Lager" und repräsentierten vor allem den Mittelstand in ihren Orten. Kaufleute, Handwerksbetriebe aber auch die Landwirtschaft, also vor allem die Stände, die für Arbeitsplätze und Aufschwung sowie steigenden Wohlstand in den Dörfern und Kleinstädten sorgten, fanden hier ihre politische Heimat.

Aber auch die Arbeitnehmer fanden sich hier bestens vertreten, war es doch gerade die Stärke der "Bürgerlichen", dass sie ihr Wirken und ihren Einfluss auf die lokalen Probleme beschränken und damit zielgerichtet angehen konnten, so auch die "Bürgerliche Wählergemeinschaft" in Krün.

Gegründet wurde die BWG im Jahre 1955 von Albert Holzer / Lautersee ("Hotel Schönblick"). Bei den 1956 stattfindenden Kommunalwahlen, trat die BWG erstmals unter diesem Namen an und erzielte auf Anhieb ein überragendes Ergebnis. Bereits beim ersten Mal gelang es mit Hans Neuner (Tauber) den 1. Bürgermeister zu stellen. Mit fünf weiteren Mitgliedern konnte die BWG im Gemeindeparlament eine Mannschaft einbringen, die maßgeblich am erfolgreichen Aufschwung unseres Heimatortes beteiligt war.
Die BWG stellte bis 1990 sämtliche 1. Bürgermeister und immer die Mehrzahl der Gemeinderäte. Erst als in Krün ein eigenständiger Ortsverband der CSU ins Rennen ging und ein Großteil der BWG-Mandatsträger zur CSU überwechselte, wurde sie auf den zweiten Platz verdrängt.

Trotzdem gelang es aber der BWG überraschend schnell, erneut eine schlagkräftige Gruppe zusammenzustellen, die auch im folgenden Wahlkampf ihren bewährten Standpunkten treu blieb und im Gemeinderat von Krün weiterhin eine erfolgreiche Politik fortsetzte.

Den Stellenwert, den Krün mit seinen Ortsteilen Barmsee, Klais, Gerold, Kranzbach und Elmau als Fremdenverkehrsort erster Güte besitzt, mit seiner hervorragenden Infrastruktur und seine lebens- und liebenswerten Verhältnissen, wäre ohne die BWG nicht denkbar. Den Frauen und Männern, die für die BWG die Geschicke unserer Heimat tatkräftig in die Hände genommen und zu unser aller Segen erfolgreich gearbeitet haben, gilt es Dank zu sagen. Sie waren es, die mit Verstand, Weitsicht und Vertrauen in die eigenen Stärken, unser Dorf zu dem machten, als das es sich heute darstellt.

Die BWG ist der Ansicht, dass den Wählerinnen und Wählern zu den großen und
etablierten Parteien unbedingt eine politische Alternative zu bieten ist. Die Erfahrung der
letzten Jahre zeigt immer deutlicher, dass sich Parteipolitik und politische Programme nicht, oder nur sehr schwer auf Kommunen und hier ganz besonders auf kleinere Orte übertragen lassen.

Dass Landes- und Bundespolitik programmatisch ausgerichtet sein muss, ist
selbstverständlich. Aber Entscheidungen, die über die wirtschaftliche Existenz eines Ortes wie Krün bestimmen, sind von den gewählten Vertretern individuell und eigenständig zu treffen.

Sie dürfen aus diesem Grunde keiner parteipolitischen Normierung unterliegen, ein
Fraktionszwang ist daher grundsätzlich abzulehnen. Große Parteien laufen stets Gefahr,
einem "Alleinvertretungsanspruch" zu unterliegen.

Im Interesse einer konstruktiven und zielgerichteten Ortspolitik ist deshalb Vereinigungen von Bürgerinnen und Bürgern, in Form von überparteilichen Wählergruppierungen der Vorzug zu geben.

Jeder Mandatsträger sollte seine Entscheidungen eigenverantwortlich, persönlich und nicht durch Parteidisziplin gegängelt treffen können. Auch wenn dies meist nicht offen zu Tage tritt, so ist es doch eine Tatsache, dass sich in allen Parteien hierarchisch strukturierte "Vordenkerpositionen" herausbilden, denen dann teilweise blindlings gefolgt wird.

Und genau hier liegt der Kernsatz unserer Aussage:
Wir wollen, dass in allen Städten und Gemeinden – je kleiner um so dringlicher – die Politik "vor Ort", den überparteilichen Interessensvertretungen überlassen wird und sich die großen Parteien auf ihr ureigenstes Gebiet, auf die überregionale Politik zurückziehen. Nur so ist eine für alle Bürgerinnen und Bürger optimale politische Arbeit möglich und deshalb muss es unbedingt Alternativen und gezielte Angebote geben!

Als eine solche Alternative für den Wähler versteht sich die "Bürgerliche Wählergemeinschaft Krün". Nur eine offene und allen Menschen zugängliche Vereinigung repräsentiert den gesamten Querschnitt der Bevölkerung. Entscheidungen die nur für ein bestimmtes Wählerpotential getroffen werden, müssen ausgeschlossen sein.

Demokratie in bestmöglicher Umsetzung ist und bleibt das oberste Ziel der BWG!

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Hier nun ein Rückblick auf das politische Leben in Krün seit 1945. Die Daten sind aus den offiziellen Unterlagen der Gemeinde Krün entnommen.

                                                   1945 – 1946

8. Mai 1945 – die Stunde Null!

Der 2. Weltkrieg ist zu Ende und das 3. Reich untergegangen.
Das politische Leben in Deutschland ist völlig lahmgelegt. Die Verwaltungen in den Ländern, Städten und Gemeinden wurden von den Siegermächten übernommen und mit Angehörigen der jeweiligen Armeen besetzt. Aber sehr schnell mussten die Alliierten erkennen, dass ohne die Mitarbeit von Deutschen der geplante Wiederaufbau des zerstörten Landes nicht zu bewältigen war. Als erste Maßnahmen wurden die Bürgermeister, Abgeordneten und Gemeinderäte aus der NS-Zeit abgesetzt und ihre Posten mit politisch unbelasteten Deutschen neu besetzt.

Bereits am 21. Mai 1945 wurde von der amerikanischen Militärregierung in Garmisch-Partenkirchen auch in Krün der Neubeginn gestartet.

Hierzu die Übersetzung der offiziellen Verfügung über die Einsetzung des ersten Bürgermeisters in Krün nach dem Kriege:

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Military Government / Detachment 19F2 – 21. Mai 1945

Kraft der gesetzmäßigen Gewalt der alliierten Militärregierung wird der nachstehende Genannte mit dem heutigen Datum zum vorläufigen Bürgermeister des Ortes Krün, Deutschland, ernannt und ist in Ausübung seines Amtes ermächtigt, alle Amtshandlungen, die rechtmäßig dem Bürgermeister einer deutschen Ortschaft obliegen, auszuführen; gemäß den Befehlen und Anweisungen der alliierten Militärregierung. Alle Zivilpersonen, die den gesetzlichen Anordnungen des vorläufigen Bürgermeisters, oder den von der Militärregierung durch den Bürgermeister gegebenen Befehlen zuwiderhandeln, sind sofort zu verhaften.

Name des vorläufigen Bürgermeisters: Mathias Kriner

gez.
John P. Steiner,
Caot. Aus., Actg. Mil. Govt. Officer Commanding


Da keine Wahl durchgeführt werden konnte, musste der eingesetzte Bürgermeister Mathias Kriner (Hansl) die ersten Gemeinderäte selber benennen. Von der ersten Sitzung die handschriftliche Niederschrift:


Niederschrift:

Nach dem Einmarsch der amerikanischen Truppen in Krün, der Kapitulation der gesamten deutschen Wehrmacht und dem Zusammenbruch des 3. Reiches wurde, lt. Anordnung der Militärregierung, folgende Umbildung in der Gemeindeführung vorgenommen:

Der bisherige K.-Bürgermstr. Josef Brumbauer mußte sein Amt niederlegen; ebenso mußten alle bis zuletzt amtierenden Gemeinderäte ausscheiden.

Laut Befehl der Militärregierung wurde Matthias Kriner (Hansl), Bauer in Krün, Haus Nr. 41 mit Wirkung vom 21. Mai 1945 zum vorläufigen Bürgermeister der Gemeinde Krün eingesetzt.

Als Gemeinderäte wurden vom vorläufigen Bürgermeister folgende Männer beordert:

1. Mathias
Hornsteiner (Baur), Bauer, Krün, Haus Nr. 40
2. Anton Gansler, Gastwirt, Krün, Haus Nr. 38
3. Kaspar Simon, Bauer in Gerold
4. Johann Neuner
(Waldl), Arbeiter, Krün, Haus Nr. 24
5. Hans Mayr
(Schreiner), Schreinermeister, Krün, Haus Nr. 36
6. Karl Stöger; Maschinenbau-Ingenieur, Krün, Haus Nr. 123
7. Kaspar Wurzer, Reichsbahn-Obersekretär im Ruhestand, Klais, Haus Nr. 31

    (Wurzer wurde wieder gestrichen und ersetzt durch)
    Reindl Josef (Ferlbartl), Arbeiter, Krün, (wegen Fraktionsumbildung der SPD
    geändert.)
8. Heinrich Simon
(Scheck), Bauer in Krün, Haus Nr. 50

Außerdem mußten, aus politischen Gründen, der bisherige Kassenverwalter Rh. und die bisherige Gemeinde-Angestellte Frau Sch. entlaßen werden. Als vorläufiger Kassenverwalter wurde von Bürgermeister der Kaufmann Franz Feigl, wohnhaft in Krün, Haus Nr. 41 neu eingestellt.

Ebenso mußte, auf Anordnung der Militärregierung, eine Hilfspolizei mit einem Führer und drei Mann aufgestellt werden; als Führer derselben wurde der Gemeinde Rat, Maschinenbau-Ingenieur Karl Stöger bestellt.


Nach Verlesung dieser Niederschrift durch den vorläufigen Bürgermeister wurde die Gemeinderatssitzung eröffnet und zur Tagesordnung übergegangen.

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                         Die Bestzungen des Gemeinderates von Krün seit 1946

                                                   1946 – 1948

Wahltag: 27. Januar 1946

CSU = Christlich Soziale Union
SPD = Sozialdemokratische Partei Deutschlands

1. Bürgermeister: Kriner Mathias (Hansl), Landwirt, CSU
2. Bürgermeister: Simon Sebastian (Scheck), Landwirt, CSU

Gemeinderäte:
1. Gansler Anton, Gastwirt, CSU
    Gestrichen mit dem Zusatz: "Dienstenthebung nach Anordnung der Militärregierung
    Ga.-Pa." (Schreiben vom 12. September 1946)
2. Simon Sebastian (Schoggl), Landwirt, CSU
3. Hornsteiner Mathias (Baur), Landwirt, CSU
4. Wurzer Xaver Reichsbahn-Obersekretär, CSU
5. Mayr Hans (Schreiner), Schreinermeister und Landwirt, SPD
6. Holzer Klemens (Mentl), Maurer, CSU
7. Kriner Johann (Beer), Gastwirt, CSU
8. Höck Hubert, Forstgehilfe, CSU
9. Reindl Josef (Ferlbartl), Holzarbeiter, SPD
10. Neuner Johann (Waldl), Arbeiter, CSU

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                                                   1948 – 1952

Wahltag: 25. April 1948

CSU = Christlich Soziale Union
BP = Bayernpartei
FWV = Freie Wählervereinigung
FdP = Freie demokratische Partei


1. Bürgermeister: Holzer Albert (Lautersee), Land- und Gastwirt, Krün, CSU
2. Bürgermeister: Kriner Mathias (Hansl), Landwirt, Krün, CSU

Gemeinderäte:
1. Kriner Johann (Beer), Land- und Gastwirt, Krün, CSU
2. Wurzer Xaver, Klais, CSU
3. Simon Sebastian (Scheck), Krün, CSU / BP
4. Schmidt Georg, Malermeister, Barmseelager, FWV
5. Kratzmann Erhard, Dentist, Krün, FWV
6. Freiberger Werner, Kaufmann, Barmseelager FWV
7. Klier Josef, Maurer, Krün, FWV
8. Reindl Josef (Ferlbartl), Hirte, Krün, SPD
9. Stöger Karl, Technischer Leiter, Krün, FdP

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                                                    1952 – 1956

SPD - Sozialdemokratische Partei Deutschlands
(Die beiden folgenden Abkürzungen sind nicht völlig geklärt, hier die vermutete
Auslegung durch die Gemeinde Krün)
U.W.d.H.E.u.K = Unpolitische Wählervereinigung der Heimatvertriebenen, Evakuierten
und Kriegsheimkehrer
U.W.d.O.K.G.K.u.E. = Unpolitische Wählervereinigung der Ortsteile Klais, Gerold,
Kranzbach und Elmau

1. Bürgermeister: Josef Brumbauer, Landwirt, SPD
2. Bürgermeister: Georg Achner (Klos), Kraftfahrer, SPD

Gemeinderäte:
1. Mayr Hans jun. (Schreiner), Schreiner, SPD
2. Neuner Josef jun. (Waldl), Landwirt, SPD
3. Niggl Josef jun. (Schmied), Schmiedemeister, SPD
4. Koplinger Karl, Spenglermeister, U.W.d.H.E.u.K
5. Zadak Willi, Hilfsarbeiter, U.W.d.H.E.u.K
6. Strebl Ludwig, Automechaniker, U.W.d.O.K.G.K.u.E.
7. Schropp Josef, Schreiner, U.W.d.O.K.G.K.u.E.
8. Müller Bernhard / Elmau, Hotelier, U.W.d.O.K.G.K.u.E.

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                                                   1956 – 1960

Erstmals tritt die neugegründete BWG zur Kommunalwahl an.

BWG = Bürgerliche Wählervereinigung
FWV = Freie Wählervereinigung
UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Neuner Johann (Tauber), Landwirt, BWG
2. Bürgermeister: Niggl Josef, Schmiedemeister, BWG

Gemeinderäte:
1. Neuner Hans (Gansler-Hans), Metzgermeister, BWG
2. Kriner Mathias (Hansl) Landwirt, BWG
3. Kriner Max (Beer), Landwirt, BWG
4. Holzer Klemens (Mentl) Maurer, BWG
5. Brumbauer Josef, FWV
6. Achner Georg (Klos), FWV
7. Tiefenbrunner Vinzenz jun., Maurer, FWV
8. Klier Josef, Maurer, FWV
9. Strebl Ludwig, Automechaniker, UWV

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                                                   1960 – 1966

BWG = Bürgerliche Wählervereinigung

UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Neuner Johann (Tauber), BWG
2. Bürgermeister: Achner Georg (Klos), BWG

Gemeinderäte:
1. Steinmaßl Otto, Kfz-Meister, BWG
2. Neuner Hans (Gansler-Hans), Metzgermeister, BWG
3. Kriner Hans (Beer), Landwirt, BWG
4. Niggl Josef, Schmiedemeister, BWG
5. Holzer Klemens (Mentl), BWG
6. Bartl Martin (Hannesla), Haumeister, BWG
7. Schwarzenberger Peter, Maurer, BWG
8. Strebl Ludwig, Automechaniker UWV
9. Müller Agnes / Elmau, Betriebsleiterin, UWV

Referenten:
Achner Georg - Fremdenverkehr
Niggl Josef - Schulwesen
Müller Agnes - Schulwesen für Klais und Elmau
Neuner Hans - Gemeindevermögen
Steinmaßl Otto - Kfz. und Feuerwehr
Bartl Martin - Wasserversorgung
Strebl Ludwig - Ortsvorsteher für Klais
Kriner Hans - Friedhof und Landwirtschaft
Holzer Klemens - Bauwesen
Schwarzenberger Peter - Straßen

Schulpflegschaft - Müller Agnes, Niggl Josef
Werbebeirat - Achner Georg, Strebl Ludwig

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                                                 1966 – 1972

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft

FWV = Freie Wählervereinigung Krün
UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Neuner Johann (Tauber), BWG
2. Bürgermeister: Schwarzenberger Hans, Zimmermeister, BWG

Gemeinderäte:
1. Neuner Hans (Gansler-Hans), BWG
2. Steinmaßl Otto, BWG (am 24.12.1970 verstorben)
3. Kriner Franz (Wolf), BWG
4. Kriner Hans (Beer), BWG
5. Reindl Alois (Ferlbartl), Omnibusunternehmer, FWV
6. Mayr Hans jun. (Schreiner), Schreiner, FWV
7. Achner Georg (Klos), FWV
8. Uhlmann Elfriede, Hausfrau, FWV
9. Strebl Ludwig, UWV

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                                                  1972 – 1978

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
FWV = Freie Wählervereinigung Krün
UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Zahler Josef, Verwaltungsangestellter, BWG
2. Bürgermeister: Schober Georg, Hotelier, BWG

Gemeinderäte:
1. Schwarzenberger Hans, BWG
2. Ragaller Lothar, AOK Angestellter, BWG
3. Kriner Franz (Wolf), BWG
4. Kriner Michael (Barmsee), Gastwirt und Hotelier, BWG
5. Achner Hubert (Klos), Kraftfahrer, BWG
6. Reindl Franz (Kaiser), Bankkaufmann, FWV
7. Mayr Hans, Schreiner, FWV
8. Titze Gerhard, Lehrer, FWV
9. Strebl Ludwig, UWV
10. Wiedemann Armin, Postbeamter, UWV
11. Zick Armin, Küchenmeister und Hotelier, UWV

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                                                  1978 – 1984

Von 1978 bis 1980 bildete Krün eine Verwaltungsgemeinschaft mit Wallgau

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Zahler Josef, Bürgermeister, BWG
2. Bürgermeister: Schober Georg, BWG

Gemeinderäte:
1. Schwarzenberger Hans, BWG
2. Ragaller Lothar, BWG
3. Kriner Franz (Wolf), BWG
4. Achner Hubert (Klos), BWG
5. Kriner Michael (Barmsee), BWG
6. Titze Gerhard, BWG
7. Holzer Anton (Manni), Gemeindeangestellter, BWG
8. Steinmaßl Otto jun., Kfz-Meister, BWG
9. Niggl Albert jun. (Schmied), Installateurmeister, BWG
10. Neuner Johann jun. (Tauber), Fuhrunternehmer, BWG ab 18.11.1980
11. Strebl Ludwig, UWV
12. Wiedemann Armin, UWV

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                                                     1984 – 1990

In Krün gibt es zum bisher einzigenmal eine Einheitsliste der BWG mit der CSU

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Zahler Josef, BWG / CSU
2. Bürgermeister: Schober Georg, BWG / CSU

Gemeinderäte:
1. Kriner Michael (Barmsee), BWG / CSU
2. Ragaller Lothar, BWG / CSU
3. Steinmaßl Otto jun., BWG / CSU
4. Achner Hubert (Klos), BWG / CSU
5. Kriner Franz Wolf), BWG / CSU
6. Niggl Albert (Schmied), BWG / CSU
7. Schmidt Horst, Malermeister, BWG / CSU
8. Habersetzer Leonhard, Bankkaufmann, BWG / CSU
9. Wiedemann Armin, UWV
10. Richardsen Christian, Tiefbauvorarbeiter, UWV
11. Koppe Klaus, Architekt, UWV

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                                                  1990 – 1996

Nach 1946 tritt die CSU wieder mit einer eigenen Liste zur Wahl an

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
CSU = Christlich Soziale Union
UWV = Unpolitische Wählervereinigung / Klais

1. Bürgermeister: Zahler Josef, CSU
2. Bürgermeister: Schober Georg, CSU

Gemeinderäte:
1. Ragaller Lothar, BWG
2. Habersetzer Leonhard, BWG
3. Schmidt Horst, BWG
4. Kröll Alfred, Bankkaufmann, BWG
5. Kriner Michael, CSU
6. Kramer Alois (Ferl), Landwirt, CSU
7. Niggl Albert (Schmied), CSU
8. Simon Max (Schneider), Versicherungskaufmann, CSU
9. Zick Armin, CSU
10. Wiedemann Armin, UWV
11. Koppe Klaus, UWV

Referenten:

Ragaller Lothar - Sport-, Kultur-, Gemeinwesen, Ökumene
Habersetzer Leonhard - Schule, Kindergarten
Schmidt Horst - Sportanlagen, Eisplätze, Friedhof, Umwelt- und Landschaftsschutz
Kröll Alfred - Skilifte und Loipen
Kramer Alois - Feuerwehr, Land- und Forstwirtschaft
Niggl Albert - gemeindliche Bauten, Straßen, Wasserversorgung
Kriner Michael - Finanzwesen
Schober Georg - Fremdenverkehr, Kuranlagen
Simon Max - gemeindliche Kfz, Bauhof
Zick Armin - Personalwesen
Wiedemann Armin - Ortsvorsteher Klais
Koppe Klaus - gemeindliche Bauplanung

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                                                    1996 – 2002

Die bisherige "Unpolitische Wählervereinigung / Klais" wird umbenannt in
"Freie Wählergemeinschaft / Klais"

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
CSU = Christlich Soziale Union
FWG = Freie Wählergemeinschaft / Klais

1. Bürgermeister: Zahler Josef, CSU
2. Bürgermeister: Kriner Michael, CSU

Gemeinderäte:
1. Habersetzer Leonhard / BWG
2. Schmidt Horst / BWG
3. Kröll Alfred / BWG
4. Reindl Franz-Paul (Wirt) / Postbeamter, BWG
5. Niggl Albert (Schmied) / CSU
6. Kramer Alois (Ferl) / CSU
7. Schwarzenberger Peter / Diplom Ingenieur, CSU
8. Zick Armin / CSU
9. Schober Georg jun. / Küchenmeister und Hotelier, CSU
10. Wiedemann Armin / FWG
11. Koppe Klaus / FWG

Referenten:
Habersetzer Hardl / BWG - kein Referat
Kröll Alfred / BWG - gemeindliche Skilifte und Loipen
Reindl Franz-Paul / BWG - Sport-, Kultur-, Gemeinwesen und Ökumene
Schmidt Horst / BWG - gemeindliche Sportanlagen, Eisplätze und Friedhof
Kramer Alois / CSU - gemeindliche Kfz, Bauhof, Feuerwehr, Land- und Forstwirtschaft
Kriner Michael / CSU - Finanzwesen + gemeindliche Bauten und Straßenbau
Niggl Albert / CSU - Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung
Schober Georg jun. / CSU - Fremdenverkehr, Umwelt- und Landschaftsschutz
Schwarzenberger Peter / CSU - Schule, Kindergarten und Jugend
Zick Armin / CSU - Kureinrichtungen
Koppe Klaus / FWG - gemeindliche Bauplanung und Ortsvorsteher Klais
Wiedemann Armin / FWG - Personalwesen

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                                                   2002 – 2008

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
AfK = Aktiv für Krün
CSU = Christlich Soziale Union
FWG = Freie Wählergemeinschaft / Klais


1. Bürgermeister: Schwarzenberger Thomas, Sozialversicherungsangestellter / CSU
2. Bürgermeister: Klaus Koppe / FWG

Gemeinderäte:
1. Habersetzer Leonhard / BWG
2. Reindl Franz-Paul (Wirt) / BWG
3. Holzer Ulrich (Lautersee), Kaufmann / BWG
4. Gschwendtner Mathias, Landwirt / CSU
5. Niggl Albert (Schmied) / CSU
6. Kirschner Christl, Bürokauffrau / CSU *
7. Kramer Alois jun. (Ferl), Diplom Landwirt / CSU **
8. Schober Georg / AfK
9. Heigl Klaus, Bankkaufmann / AfK
10. Glasl Ferdinand, Maschinenbaumeister / AfK
11. Hanser August, Hotelier / FWG (bis November 2002)
12. Franz Schropp / FWG (ab 19. November 2002) ***

* = Nachrücker für Bürgermeister Thomas Schwarzenberger
** = Nachrücker für Gemeinderat Peter Schwarzenberger
*** = Nachrücker für Gemeinderat Gustl Hanser


Referenten:
Habersetzer Hardl / BWG: kein Referat
Holzer Ulrich / BWG: Personalwesen
Reindl Franz-Paul / BWG: Kureinrichtungen
Gschwendtner Mathias / CSU: Straßen- und Wegebau, gemeindliche Bauten,
    Wasserversorgung und Abwasser
Kirschner Christl / CSU: Schule, Kindergarten, Jugend
Kramer Alois jun. / CSU: Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Landschaftsschutz
Niggl Albert / CSU: Finanzwesen
Glasl Ferdinand / AfK: Bauhof, Feuerwehr
Heigl Klaus / AfK: Gemeinwesen, Ökumene, Friedhof
Schober Georg / AfK: Fremdenverkehr, Skilifte, Loipen, Wanderwege
Koppe Klaus / FWG: gemeindliche Bauplanung, Ortsvorsteher für Klais
Schropp Franz / FWG: Sport und Kultur

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                                                    2008 - 2014

BWG = Bürgerliche Wählergemeinschaft
AfK = Aktiv für Krün
CSU = Christlich Soziale Union
FWG = Freie Wählergemeinschaft / Klais

1. Bürgermeister: Schwarzenberger Thomas / CSU
2. Bürgermeister: Koppe Klaus / FWG

Gemeinderäte:
1.  Reindl Franz-Paul (Wirt) / BWG
2.  Ragaller Lothar / BWG
3.  Glasl Ferdinand / AfK
4.  Paschek Engelbert / AfK
5.  Schober Georg
6.  Albrecht Annelise / CSU
7.  Gschwendtner Mathias / CSU
8.  Kramer Alois (Ferl) / CSU
9.  Kröll Bernhard / CSU
10. Schwarzenberger Peter / CSU
11. Zick Andreas / CSU
12. Koppe Klaus FWG / Klais

Referenten:
Franz-Paul Reindl / BWG: Finanzwesen
Lothar Ragaller / BWG: Gemeinwesen, Tourismus, Ökumene, Friedhof und Kultur
Glasl Ferdinand / AfK: Bauhof und Feuerwehr
Paschek Engelbert / AfK: Kurpark und Grünanlagen
Georg Schober / AfK: Tourismus und Wanderwege
Albrecht Anneliese / CSU: Schule, Kindergarten und Jugend
Gschwendtner Mathias / CSU: Gemeindliche Infrastruktur und Gebäude
Kramer Alois / CSU: Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Landschaftsschutz
Kröll Bernhard / CSU: Sport, Loipen und Ski-Lift
Peter Schwarzenberger / CSU: Personalwesen
Zick Andreas / CSU: Wirtschaft, Handel und Gewerbe
Koppe Klaus / FWG: Gemeindliche Bauleitplanung, Ortsvorsteher Klais

 
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