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                                Die Dorfschreiber gastieren in Krün

von Hardl Habersetzer

Von der Liebe, von den Menschen aus dem bayerischen Oberland und von dem, wie es früher war, erzählen die "Dorfschreiber" am Freitag, 30 April 2004 um 20.00 Uhr im Gasthof "Schöttlkarspitz" in Krün

Das sit eine Gruppe bayersicher Autoren, die in den vergangenen Jahren auf rund 400 Veranstaltungen vertreten war. Sie bereisten fast 180 Orte in Oberbayern.

Bekannt geworden sind sie auch durch Übertragungen und Beiträge des Bayerischen Rundfunks.

Die Mundartliteraten pflegen und bewahren ihren Dialekt als Ausdruck eines Lebensgefühls. Sie leben die Tradition und das Brauchtum ihrer Heimat. Barbara Haltmair ist derzeit das Kernstück der Dorfschreiber. Sie führt den elterlichen Bauernhof weiter und bringt dieses Leben feinsinnig auf die Bühne.

Und auch Egon Schäffner und Hans Lautenbach bereiten den Besuchern zwei heitere Stunden mit ihren Geschichten und Gedichten.

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A-ja-Juhee – Kurchta bleib do!

Unter diesem Titel fand am 19. Oktober 2003 eine literarisch-musikalische Veranstaltung im Kurhaus Krün statt. Die „Kulturfreunde Krün“ hatten dazu mit Herrn Professor Zöpfl einen der bekanntesten bayerischen Schriftsteller eingeladen, um das Publikum mit seinen Gedanken und Gedichten über den Herbst und ganz speziell zum Kirchweihfest zu unterhalten.


Musikalisch umrahmt wurde Professor Zöpfl vom Duo Hornsteiner-Kriner sowie von der Isartaler Kultband „Kreizweis“. Besonders reizvoll war neben den tiefsinnigen Vorträgen von Helmut Zöpfl, die Kombination der beiden völlig unterschiedlichen Musikrichtungen.

Der Mittenwalder Toni Hornsteiner mit seiner Zither und Christof Kriner mit der Kontragitarre vertraten dabei die traditionelle alpenländische Volksmusik mit besonders rassigen Landlern und fein gesungenen und selten gehörten Liedern.

Die Damen und Herren von „Kreizweis“ dagegen trugen ihre eigenen Lieder im sogenannten „Bayern-Rock-Stil“ vor.

Viele der Zuhörer waren überrascht, dass sich die eigentlich völlig gegensätzlichen Klangwelten hervorragend mit einander harmonierten. Als es dann ganz zum Schluss der Veranstaltung noch Franz-Paul Reindl von den „Kulturfreunden“ gelang, mit dem alten „Kurchtaliad“ den ganzen Saal gemeinsam zum Singen zu bringen, konnte eine gelungener Abend ausklingen

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                             Die Kulturfreunde Krün laden ein !



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Von Nachdenklichem bis zur Bauernerotik

Literarisch-musikalischer Abend der  "Kulturfreunde“ begeistert Publikum


Krün – Alles andere als volkstümlich war der gut besuchte literarisch-musikalische Abend im Gasthof "Schöttlkarspitz“.

Der erstmalige Versuch  der "Krüner Kulturfreunde“ verborgene oberbayerische Literaturschätze wieder zu Glanz zu verhelfen, ist zweifelsfrei gelungen.

"Zu unserer bayerischen Kultur gehört außer dem Gewand, der Musik und dem Gesang die Muttersprache und auch des geschriebene Wort.“

Mit 24 Beiträgen bekannter bayerischer Schriftsteller und die dazu passende Musik wurde dieses eingangs von Franz-Paul Reindl ausgegebene Motto mit Leben erfüllt.

Tilly Zahler sprach die verbindenen Worte zwischen den beiden Akteuren Monika Schleich und Franz-Paul Reindl.

Buntgemischt, von nachdenklich-besinnlich über heiteres bis hin zur saftigen Bauernerotik, waren die gut vorgetragenen Anekdoten.

Dass im Isartal Stärke daheim war, bestätigte die letzte Geschichte von Johann Nepomuk Sepp mit der Überschrift „Was ein Altbayer für eine Stärke hat“ aus den Kriegstaten der Isarwinkler von 1874.

Als Hauptrobler, übersetzt etwa Rangler oder schneidige Bursche, wurden namentlich die „Kathler“ aus Gerold, der „Scheckenwastel“ aus Krün sowie der „Beckla“ aus Wallgau genannt.

Der Soiernbergler Vierg´sang“ und die „Unterdarfler Musi“ lockerten die zweistündige Veranstaltung auf.

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Dialekt ist Trumpf - Sonntag, 18.5.2003 19.30 Uhr im Gasthof Schöttlkarspitz


„Maßgeschneidert“ für Gäste und Einheimische ist der musikalisch-literarische Vortrag der Kulturfreunde am Sonntag, den 18.5.03 im Gasthaus Schöttlkarspitz.

Der Journalist und Turmschreiber Herbert Schneider wird hier ebenso zitiert, wie die altbayerischen Literaten Max Dingler, Franz von Kobell, Georg Queri, Ludwig Thoma und Oskar Maria Graf.

Auch von der Dorfschreiberin Christl Gehrke aus Tegernsee und von Johann Nepomuk Sepp werden Beiträge gelesen, wenn Monika Schleich, Franz-Paul Reindl und Tilly Zahler beim „Gansler“ Gedichte und Geschichten zum Besten geben.

Dialekt ist Trumpf, wenn der „Soiernbergler Viergsang“  passend dazu zünftig aufspielt. Für Auflockerung sorgen auch die Unterdörfler Musikanten.

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                             Die Kulturfreund Krün laden ein zum



 
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